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- susibe, 14. Mai 2013
guter beitrag und wichtige informationen! ...
- Kai, 10. Mai 2013
Hallo, ich führe z.Zt. auch ...
- Harald Schrempp, 9. Mai 2013
Hallo Hr. Grünewald, ich bin seit ...
- susibe, 14. Mai 2013

Längst ist die Finanzkrise auch bei uns in Deutschland angekommen. Die Medien berichten fortlaufend über neue Ausmaße der Krise und deren Auswirkungen auf deutsche Unternehmen. Denn inzwischen ist nicht mehr nur die Finanzwirtschaft betroffen. Auch auf dem IT-Projektmarkt ist die Rezession in einigen Branchen deutlich spürbar. Bereits jetzt werden erste Projekte aufgeschoben oder ganz gestrichen. Viele IT Spezialisten blicken besorgt auf das kommende Jahr 2009. Doch wie sehr wird der Projektmarkt im kommenden Jahr wirklich betroffen sein? Wir haben Herrn Dr. Bisping, den Vorsitzenden des Bundesverbandes Selbständige in der Informatik (BVSI) gefragt, wie er die aktuelle Lage beurteilt und welche Chancen und Risiken er für die kommenden Jahre sieht.
Freiberufler sind zum Ende eines Jahres immer besonders gefordert. Schließlich steht nicht nur Weihnachten und der Jahreswechsel bevor, sondern auch das Ende des Wirtschaftsjahres mit den entsprechenden Abschlussarbeiten. Und auch im Hinblick auf das kommende Jahr müssen Entscheidungen getroffen werden, die sehr weitreichend sein können. Damit Sie hier auf der sicheren Seite sind, erläutert Dipl.-Kaufmann und Steuerberater Thomas Buck im SOLCOM-Interview, was Freiberufler jetzt beachten sollten.
Der Bundesrat hat das Gesetz zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen (MoMiG) gebilligt und es ist bereits in Kraft getreten. Ziel der Modernisierung der mehr als 115 Jahre alten Rechtsform der GmbH ist es, die Attraktivität dieser Rechtsform angesichts der Konkurrenz ausländischer Rechtsformen (insb. Limited (Ltd.)) für Einzelunternehmer und den Mittelstand zu erhöhen. Die nachfolgende Abhandlung betrachtet dabei vor allem diese neue Unternehmergesellschaft im Anfangsstadium.
Verstärkt fordern die Finanzverwaltungen den Nachweis des ingenieurmäßigen Vorgehens, als Bedingung für die Anerkennung von Informatikern als Freiberufler. Aber wie lässt sich diese Anforderung überhaupt beweisen? Der Sachverständige für Informatik Peter Brenner berichtet von den Erfahrungen der letzten Monate. Informatiker sind häufig selbst unsicher, ob Sie überhaupt ingenieurmäßig und ingenieurvergleichbar tätig sind. Dann kommt die nächste Hürde: Diese Anforderung ist dann auch noch einem Finanzbeamten zu belegen, der in der Regel weder eine Informatikausbildung besitzt, noch über das erforderliche Wissen verfügt. Kann das überhaupt gelingen?
In den vergangenen Jahren war der IT-Projektmarkt von starkem Wachstum geprägt. Die zunehmende Verschlechterung des Welt-Wirtschaftsklimas erinnert viele jedoch an den letzten Einbruch der IT-Branche und nährt die Zweifel, ob der IT-Markt stabil bleiben wird. Freelancer sehen der Zukunft zudem mit Sorge entgegen, da das Offshoring von IT-Projekten in Niedriglohnländer mittlerweile einschneidende Realität geworden ist. Im SOLCOM-Interview erläutert Herr Dr. Dirk Bisping, Vorstandsvorsitzender des BVSI (Berufsverband Selbständige in der Informatik e.V.), die aktuelle Wirtschaftslage auf dem Projektmarkt. Er gibt Freelancern gezielte Tipps, damit sie auch in Zukunft weiterhin attraktiv für ihre Kunden bleiben können.
Das Bundesverfassungsgericht hat mit seiner Entscheidung vom 27.02.2008 (Az. 1 BvR 370/07; 1 BvR 595/07) ein lang erwartetes Urteil gesprochen und die Gelegenheit genutzt, das Persönlichkeitsrecht im Internetzeitalter neu zu bestimmen. Das Urteil hat eine weit reichende Bedeutung für das anstehende Gesetzgebungsverfahren der sog. „Online-Durchsuchung“ und dürfte zukünftig für weitere Rechtsfragen, mit Bezug zu personenbezogenen Daten im Internet, eine entscheidende Grundlage bieten.
Die wichtigste Informationsquelle des Finanzamtes ist der Steuerzahler selbst. Mit jeder Steuererklärung legt der Steuerzahler alle Daten offen, die zur Festsetzung der Höhe der anfallenden Steuern dienen. Sind in den Daten Angaben enthalten, die für das Finanzamt nicht schlüssig sind, werden entsprechende Nachforschungen angestellt. Welche Daten die Finanzbeamten vom Steuerbürger im Zuge einer solchen Nachforschung abrufen können und was der Steuerzahler in naher Zukunft zu erwarten hat, erläutert Steuerberater und Dipl. Betriebswirt Rudolf Schollmaier.