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Mai
10

Umfrage: Zwischenbilanz Geschäftsjahr 2013

publiziert von SOLCOM Unternehmensberatung GmbH

In der Umfrage zu unserer aktuellen Marktstudie würden wir gerne von Ihnen erfahren, wie sich das erste Halbjahr 2013 bisher für Sie gestaltet hat. Hierzu möchten wir u. a. Aspekte wie die Projektauslastung und -wahl, aber auch die Entwicklung der Stundensätze als Fragestellungen heranziehen.

Die Ergebnisse stellen wir Ihnen in gewohnter Weise nach erfolgter Auswertung im Rahmen der nächsten Ausgabe des SOLCOM Online Magazins und auf unserem SOLCOM Freiberufler Blog zur Verfügung.

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Mai
8

Marktstudie: Ausblick auf den Projektmarkt 2013

publiziert von Zvezdan Probojcevic, Leiter Marketing SOLCOM Unternehmensberatung GmbH

Im Zeitraum zwischen Dezember 2012 und April 2013 wurden 7.658 Abonnenten des SOLCOM Online Magazins befragt, wie diese ihre generelle Auslastung im Jahr 2012 rückblickend beurteilen. Gleichzeitig hatten wir sie gebeten, uns ihre Einschätzungen für das laufende Geschäftsjahr 2013 zu nennen. In dieser Studie möchten wir Ihnen die aufschlussreichen Ergebnisse der Auswertung von 243 Teilnehmern zur Verfügung stellen.

Frage 1: Wie gut war Ihre Projektauslastung 2012?

Die gute konjunkturelle Entwicklung und die damit einhergehende Verknappung qualifizierter Fachkräfte hatte in 2012 verglichen mit dem Vorjahreszeitraum eine weiterhin starke Auslastung freiberuflicher Experten im IT- und Engineering-Umfeld zur Folge. Vor allem der prozentuale Anteil gering ausgelasteter Freiberufler sank mit 2,3 Prozent auf ein niedriges Niveau. Gleichzeitig nahm der Anteil mit Auslastungsraten von 76 bis 100 Prozent um 13,9 Prozent zu. Rückläufig sind die Werte im Mittelfeld sowie im Top-Level-Bereich. Eine Erklärung hierfür kann aufgrund der starken Zunahme im Bereich 76 bis zu 100 Prozent eine Verlagerung der darunter bzw. darüber liegenden Gruppierungen sein.

Marktstudie: Ausblick auf den Projektmarkt 2013

Bei der Auswertung fand die Methode des summenerhaltenden Rundens keine Anwendung. Demnach kann der Gesamtwert der Anteile von 100 Prozent abweichen.

 

Frage 2: Der IT-Projektmarkt wird 2013 im Vergleich zum Vorjahr…

Nachdem die Zeichen für 2012 voll auf Wachstum standen, geben sich die Teilnehmer der diesjährigen Befragung hinsichtlich ihrer Einschätzungen bodenständiger. Knapp 60 Prozent rechnen mit einem konstanten Niveau für 2013. 37,1 Prozent der Teilnehmer und damit 14,7 Prozent weniger als im Vorjahr sind der Meinung, dass der IT-Projektmarkt im Vergleich weiter wachsen wird. Positiv zu bewerten ist, dass lediglich 3,3 Prozent der Befragten mit einem sich verringernden Markt rechnen, das sind 4,3 Prozent weniger als noch vor einem Jahr.

Marktstudie: Ausblick auf den Projektmarkt 2013

Bei der Auswertung fand die Methode des summenerhaltenden Rundens keine Anwendung. Demnach kann der Gesamtwert der Anteile von 100 Prozent abweichen.

 

Frage 3: Die Stundensätze werden 2013…

Die Tendenz der vorangehenden Fragestellung spiegelt sich auch bei den Stundensätzen wieder. Während der Anteil der Studienteilnehmer, die sich für gleichbleibende Stundensätze aussprachen überproportional zunahm, ist der Wert in Bezug auf sinkende Stundensätze gegenüber dem Vorjahr auf 4,9 Prozent zurückgegangen. 30 Prozent gehen hingegen von steigenden Einnahmen aus, 14,9 Prozent weniger als noch in 2012.

Marktstudie: Ausblick auf den Projektmarkt 2013

Bei der Auswertung fand die Methode des summenerhaltenden Rundens keine Anwendung. Demnach kann der Gesamtwert der Anteile von 100 Prozent abweichen.

 

Frage 4: Wie beurteilen Sie Ihre persönlichen Projektchancen für 2013?

70,4 Prozent der befragten Teilnehmer schätzen ihre persönliche Aussicht auf ein Projekt unverändert ein. Demnach deutet auch bei dieser Fragestellung alles auf eine Stabilisierung des Marktes hin. 18,9 Prozent, das sind 17,7 Prozent weniger im Vergleich zu 2012, gehen von besseren Chancen auf ein Projekt aus, wohingegen 10,7 Prozent dieses Jahr eine schlechtere Auftragslage erwarten, was einem Rückgang um 1,6 Prozent entspricht.

Marktstudie: Ausblick auf den Projektmarkt 2013

Bei der Auswertung fand die Methode des summenerhaltenden Rundens keine Anwendung. Demnach kann der Gesamtwert der Anteile von 100 Prozent abweichen.

 

Frage 5: Welche Themen / Bereiche bieten Ihrer Meinung nach die größten Marktchancen in 2013? (Mehrfachnennungen möglich)

Bei dieser Fragestellung waren Mehrfachnennungen sowie zusätzliche Freitextantworten möglich. Wie bereits im Vorjahr gehen die meisten Teilnehmer davon aus, dass die größten Marktchancen in 2013 thematisch im Bereich Cloud Computing (44,2 Prozent) liegen. Business Intelligence liegt mit 32,6 Prozent deutlich abgeschlagen dahinter. Den dritten Platz bei der Einschätzung der Studienteilnehmer nimmt der Bereich des Prozessmanagements (30,2 Prozent) ein und verweist SAP mit 29,9 Prozent als Vorjahres-Dritt-Platzierten auf den vierten Rang. Das Ranking im Mittelfeld führen Mobility (25,6 Prozent), IT-Security (23,3 Prozent), Internet bzw. weborientierte Architekturen (21,5 Prozent) und Software as a Service (20,9 Prozent) an. Die letzten Ränge belegen nach Einschätzung der Teilnehmer Governance, Risk & Compliance (7,7 Prozent), Green IT (7,0 Prozent) sowie Unified Communications mit 4,7 Prozent. Die Möglichkeit, Freitextantworten zu hinterlegen, wurde lediglich marginal genutzt und wird aus diesem Grund nicht gesondert ausgeführt.

Marktstudie: Ausblick auf den Projektmarkt 2013

6. Welche Branchen, glauben Sie, werden 2013 am stärksten wachsen? (Mehrfachnennungen möglich)

Bei dieser Fragestellung waren Mehrfachnennungen sowie zusätzliche Freitextantworten möglich. Die Mehrheit der befragten Teilnehmer sieht mit 39,2 Prozent die Energiebranche an erster Stelle, gefolgt von Dienstleistung (37,9 Prozent) sowie Telekommunikation (30,2 Prozent). Die im letzten Jahr noch erstplatzierte Automobilbranche findet sich dieses Jahr auf Platz vier mit 28,9 Prozent der Stimmen. Im oberen Mittelfeld befinden sich die Branchen Gesundheit sowie Transport und Logistik mit 27,9 Prozent gleichstark vertreten. Pharma (18,6 Prozent), Medien und Unterhaltung (16,3 Prozent) und Finanzen (14 Prozent) folgen dahinter. Auf die letzten drei Plätze wurden seitens der Studienteilnehmer die Investitionsgüterbranche (5,1 Prozent), das Bildungswesen (4,5 Prozent) und der öffentliche Sektor mit 3,8 Prozent verwiesen. Freitextantworten wurden nicht abgegeben.

Marktstudie: Ausblick auf den Projektmarkt 2013

Die Layoutversion dieser Marktstudie können Sie direkt mit Klick über untenstehendes Bild aufrufen. Weitere detaillierte Marktstudien der SOLCOM Unternehmensberatung GmbH finden Sie als pdf-Dokument auch zum Download unter http://www.solcom.de/de/download_marktstudien.aspx.

Marktstudie: Ausblick auf den Projektmarkt 2013

Über SOLCOM:
Auf Basis eines qualitätsgesicherten Expertenpools mit über 50.000 hochqualifizierten Spezialisten und seit 1994 gesammelter Erfahrung ist SOLCOM in der Lage, Spezialisten für alle Branchen und Technologien sowie für jede Position zur Verfügung zu stellen. Das Leistungsspektrum reicht von der partiellen Unterstützung über die Bereitstellung ganzer Expertenteams bis zum umfassenden „Third Party Management”. Die Arbeit von SOLCOM zeichnet sich vor allem durch Geschwindigkeit, Präzision und Marktübersicht aus. Bis dato hat das Unternehmen mehrere Tausend Projekte erfolgreich besetzt. Geschäftsführer von SOLCOM ist Dipl.-Kfm. Thomas Müller, Sitz des Unternehmens ist Reutlingen.

Zvezdan Probojcevic, Leiter Marketing SOLCOM Unternehmensberatung GmbHKontaktdaten:
Zvezdan Probojcevic
SOLCOM Unternehmensberatung GmbH
Schuckertstr. 1
72766 Reutlingen

Telefon: +49 – (0) 7121 / 1277 – 0
Telefax: +49 – (0) 7121 / 1277 – 490
E-Mail: z.probojcevic@solcom.de
Internet: www.solcom.de

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Feb
4

Freelancer: die 50 aktuellen Umsatzbringer

publiziert von Helmut Landenberger, Initiator und Inhaber von Comago

Freelancer, der Online-Marktplatz für unabhängige Dienstleister und Freiberufler, hat jetzt den Freelancer Fast 50 Report für das vierte Quartal 2012 veröffentlicht. Der Report zeigt die aktuellen Trends auf dem Online-Jobmarkt auf. Wichtigstes Ergebnis: Wer sich als Freelancer im IT-Sektor auf webnahe Entwicklungen und Applikationen spezialisiert (hat), braucht sich um Aufträge in der nächsten Zeit wohl kaum Sorgen zu machen. Im Gegenteil: der Markt boomt.

Website Hosting etwa wächst analog zur weiteren Verbreitung von Cloud Computing und setzt sich an die Spitze der Liste. Auch Windows Desktop Apps nehmen nach der Veröffentlichung von Microsoft Windows 8 Fahrt auf, eine Abschwächung zeigt sich lediglich bei Apple Apps. Im Zuge des Weihnachtsgeschäfts 2012 wuchs im vierten Quartal die Zahl der Projekte zur Qualitätssicherung von Software und Websites rasant. Außerdem werden mit der Neugestaltung von eBay mehr Jobs für diesen Bereich ausgeschrieben. Weiter an Boden verlieren Social Media und Internet Marketing Jobs. Der Grund dafür sind laut Freelancer immer neue Änderungen der Suchalgorithmen der Plattformen und Suchmaschinen.

Die Top Trends:

●    Die Zahl der Ausschreibungen in Richtung Website Hosting hat sich mehr als verdreifacht – sie stieg im vierten Quartal 2012 um über 3.300 Prozent auf 4.059 Jobs sprunghaft an. Dies vor allem aufgrund der Verlagerung von immer mehr Geschäftsmodellen in die Cloud. Denn bei den meisten dieser Jobs ging es darum, bestehende Websites in die Cloud zu verlagern oder neue, in der Cloud gehostete Websites online zu stellen.

Herausragender Auftraggeber im vergangenen Quartal war Amazon Web Services in diesem Bereich. Das Unternehmen steigerte seine Ausschreibungen um sagenhafte 466 Prozent auf 1.895 Jobs. Nach wie vor dominiert der eCommerce-Riese mit seiner EC2-Plattform auch die Cloud, expandiert schnell in neue Regionen und implementiert schnellere Server der neuen Generation mit größerer Speicherkapazität.

●    Microsoft Desktop Apps nehmen nach der Veröffentlichung von Windows 8 Fahrt auf: Die Nachfrage nach Windows Desktop Apps schnellte um 305 Prozent auf 1.923 Jobs in Höhe, nachdem Microsoft sein neues Betriebssystem auf den Markt gebracht hatte. Das Gesamtvolumen dieser Projekte blieb jedoch noch gering. Microsoft Word erlebte Zuwächse um 211 Prozent auf 4.578 Jobs, die Zahl der Ausschreibungen zum Thema Powerpoint stieg um 309 Prozent auf 1.253 Jobs.

●    Nachdem sich mittlerweile mehr als eine Million Apps im Apple App Store tummeln, zeigen die Entwickler für mobile Plattformen von Apple offenbar erste Anzeichen der Ermüdung. Im vierten Quartal gingen die Jobs mit Bezug zu Apples iOS erstmals seit der Erhebung des Fast 50 Reports zurück. iPhone Jobs fielen um 3.8 Prozent auf 5.298, Jobs für das iPad um 14 Prozent auf 2.036. Dieser Rückgang spiegelte sich auch in Apples Aktienkurs, der im Verlauf des Quartals um 20 Prozent abstürzte. Auf der anderen Seite gewann Android im Zuge der Ablösung von Apples iOS als marktführendes mobiles Betriebssystem 7 Prozent (4.282 Jobs) hinzu.

„Dies ist ein grundlegender Wandel im Bereich der Plattformen“, kommentierte Googles Executive Chairman Eric Schmidt den wachsenden Vorsprung von Android vor iOS. „Die Größenordnung ist ähnlich wie im Wettstreit zwischen Microsoft und Apple vor 20 Jahren. Wir sind hier der ziemlich eindeutige Sieger.“

●    Die Zahl der Projekte zur Qualitätssicherung von Software und Websites wächst rasant, weil sich viele eCommerce Websites sich auf das Weihnachtsgeschäft vorbereiteten: Das vierte Quartal brachte folglich eine Spitze bei Jobs im Bereich Tests von Software und Website. Der Online-Einzelhandel war darauf aus, seine Websites für die umsatzstärkste Zeit des Jahres fehlerfrei und einsatzbereit zu machen. Das Testen von Software wuchs um 2.500 Prozent auf 5.200 Jobs. Einen ähnlich kräftigen Zuwachs um 2.055 Prozent auf 3.923 Jobs gab es beim Testen von Websites

●    Mit der Neugestaltung von eBay werden immer mehr eBay-Jobs ausgeschrieben. Nach 17 Jahren im Geschäft mit Online-Auktionen hat das Unternehmen eine Reihe tiefgreifender Veränderungen an seiner Website und der mobilen Applikation vorgenommen und auch den Markenauftritt erneuert. Diese Veränderungen haben zusammen mit einer Verlagerung der Schwerpunkte auf mobile und für kleine Unternehmen geeignete Anwendungen zu einer Zunahme der eBay-Jobs um 22 Prozent auf 1.790 Jobs im Quartal geführt. Mit dem Umbau der Auktionsplattform in einen eCommerce Marktplatz stellt sich eBay dem direkten Wettbewerb mit Amazon, dem Giganten im Technik-Einzelhandel.

●    Immer neue Änderungen der Suchalgorithmen von Suchmaschinen und Social Media Plattformen sorgen dafür, dass weniger Social Media und Internet Marketing Jobs ausgeschrieben werden. Trotz des Booms bei der Internetnutzung haben permanente Änderungen und negative Berichterstattung Verwirrung in der Werbebranche gestiftet. Man fragt sich zunehmend, ob sich die Nutzung sozialer Netzwerke als Werbeplattformen irgendwann lohnen wird. Nach Einschätzung der New York Times werden derzeit nur 14 Prozent der Werbebudgets in soziale Netzwerke investiert. Diese Verunsicherung spiegelt sich auf dem Online-Jobmarkt wider, wo Social Networking Projekte im vergangenen Quartal um 5,1 Prozent auf 5.820 Jobs zurückgingen. Sowohl Facebook (- 8,4 Prozent auf 7.186 Jobs) als auch Twitter (- 6,4 Prozent auf 2.240 Jobs) bekamen das zu spüren.

●    Internet Marketing wurde insgesamt wenig nachgefragt, (- 1.4 Prozent auf 15.244 jobs), während die Suchmaschinenoptimierung noch immer unter den Nachwirkungen der Panda Veränderungen von Google leidet (- 3.3 Prozent auf 10,159 Jobs). Einige Marketingverantwortliche griffen daher wieder auf Email Marketing zurück, was zu einem Zuwachs von 186 Prozent auf 1.003 Jobs führte.

“Der Freelancer Fast 50 Report ist ein führender und einzigartiger Indikator für die Entwicklung der online Wirtschaft“, sagt Matt Barrie, CEO von Freelancer.de. „Er basiert auf Zahlen von Freelancer.de, dem größten Outsourcing-Marktplatz der Welt, mit annähernd 7 Millionen Usern und bis heute mehr als 4 Millionen Projekten. Hieraus und aus der Auswertung von mehr als 100.000 online ausgeschriebenen Jobs pro Quartal bietet der Freelancer Fast 50 Report einzigartige Einblicke in das Auf und Ab bei der Nachfrage nach Fähigkeiten, Technologien, Produkten und in die Leistungsfähigkeit von Unternehmen.“

Über Freelancer.de:
Der mit dem renommierten Webby Award ausgezeichnete Online-Marktplatz Freelancer.com betreibt zahlreiche regionale Seiten wie Freelancer.de und ist der weltgrößte Marktplatz für Outsourcing. Über Freelancer.com treten Unternehmen mit unabhängigen Dienstleistern und Freelancern in Kontakt. Freelancer.com verbindet mehr als 6,7 Millionen Experten auf der ganzen Welt. Über die Websites können Auftraggeber Aufträge in Bereichen wie Softwareentwicklung, Schreiben von Texten, Datenerfassung, Design, bis zu Maschinenbau, wissenschaftlicher Arbeit, Verkauf und Marketing, Buchhaltung oder juristischen Dienstleistungen an Freelancer vergeben.

Über den Autor:
Helmut Landenberger ist Initiator und Inhaber von Comago – Kommunikation. Marketing. Organisation. Er arbeitet als Analyst, Berater und Texter, erarbeitet Konzepte, koordiniert Kontakte zwischen Unternehmen und leitet Projektteams. Der Experte für Marketing, Kommunikation und Public Relations mit langjähriger Erfahrung in der Wirtschaft, der Forschung und in öffentlichen Institutionen arbeitet als Coach auch mit dem Technologie Coaching Center Berlin (TCC) zusammen.

Helmut Landenberger, Initiator und Inhaber von ComagoKontaktdaten:
Helmut Landenberger
COMAGO
Kommunikation . Marketing . Organisation
Wiesenstraße 55
14612 Falkensee
Deutschland
Telefon: +49 33 22 84 06 52
E-Mail: landenberger@comago.de
Internet: www.comago.de

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Jan
17

Big Data 2013 – der Kulturwandel ist jetzt

publiziert von Holm Landrock, Fachjournalist und Senior Advisor bei der Experton Group

„Social Media Analytics“ gehört ohne Zweifel zu den Megatrends des Jahres für die IT-Branche. Allerdings gilt es im Zusammenhang mit Big Data zu beachten, dass es sich bei beiden um unterschiedliche Sachgebiete handelt. Die Unterschiede bestehen vor allem hinsichtlich des Datenvolumens und der Datenquellen – vor allem aber hinsichtlich der Nutzer der Daten. Bei Social Media haben wir es eher mit relativ wenigen, nur gelegentlich hunderten von Nutzern zu tun, bei Big Data sind tausende, nur gelegentlich wenige Nutzer die Regel.

Die Experton Group sieht Big Data als eine übergreifende Entwicklung hin zu komplexen IT-Szenarien wie beispielsweise im Gesundheitswesen, Stichwort E-Health oder im Straßenverkehr, etwa im Zusammenhang mit interaktiver, sekundenaktueller Verkehrs- und Routenplanung über große Geografien. Selbstverständlich aber auch in der betriebswirtschaftlichen IT, hier geht es vor allem um die Verknüpfung von BI mit MES, ERP und eben mit Informationen aus Social Media Portalen.

Für das Jahr 2013 zeichnet sich im ICT-Markt ein gewisser Reifegrad für Big-Data-Lösungen ab. Diese Lösungen werden zum einen spezifische Aufgaben mit großen Datenmengen ausführen. Andererseits werden sich aber auch schon erste größere und komplexere Szenarien abzeichnen, bei denen der Querschnitts-Charakter von Big Data zum Ausdruck kommt. Early Adopters unter den anwendenden Unternehmen werden sich hier ebenso hervortun wie Anbieter von Hardware, Software und Integrationsdienstleistungen. Zunächst noch eher vereinzelt, allerdings werden ihre Ansätze und Lösungen Modellcharakter für den ICT-Markt der kommenden Jahre haben.

Weit verbreitete Unsicherheit

Noch ist das Thema Big Data mit einer weit verbreiteten Unsicherheit der potenziellen Anwender behaftet. Um ihr zu begegnen, entwickeln Anbieter – oft in Kooperationen mit Dienstleistern und Integratoren – Plattformen und Appliances für die Speicherung und Verarbeitung großer Datenmengen. Dabei erweitern sie, ganz im Sinne der Big-Data-Definition, ihre Business Intelligence Szenarien mit neuen Lösungen oder mit deren Umbau, beispielsweise auf In-Memory-Datenbanken oder spaltenorientierte Datenbanken. Hier wird auch die Herkunft des Big-Data-Gedankens sichtbar, dessen „Eltern“ das Supercomputing und Advanced Business Analytics sind.

Indem sich die Anwender mit immer größeren, strukturierten und unstrukturierten Datenmengen auseinandersetzen, dringen sie auch zur Verknüpfung vorhandener Datenbanken und Business Intelligence Lösungen mit Geografischen Informationssystemen (GIS), Manufacturing Execution Systems (MES) und neuartigen Lösungen im Bereich der Advanced Analytics und eben auch der Social Media Analytics vor.

Ohne Zweifel: Big-Data-Projekte sind komplex, das liegt in der Natur der Sache. Das Speichern und Auswerten von einigen hundert Terabytes ist dabei nur die „Einstiegsdroge“ zu immer komplexeren Szenarien. In eben dieser Komplexität liegen die eigentlichen Wettbewerbsvorteile für die Anwender. Denn wer richtig und souverän damit umgeht, gewinnt aus seinen Rohdaten mehr für ein erfolgreiches Geschäft relevante Informationen.

Kulturwandel – Voraussetzung für den Erfolg

Wichtig in diesem Zusammenhang: Ohne einen Kulturwandel in den Unternehmen lässt sich die Komplexität der Big Data Projekte nicht beherrschen. Wer nur auf den schnellen Euro hofft und diesen Kulturwandel außer Acht lässt, geht ein hohes Risiko ein, dass Big Data Projekte, wie sie sich heute abzeichnen, nicht den erwarteten Erfolg bringen.

Hier die wesentlichen Elemente des erforderlichen Kulturwandels:

  • Umdenken – Big Data lässt sich nicht als ROI über x Jahre darstellen.
  • Ausbildung und Weiterbildung sowie Investitionen in neue Berufe und in den BI-Bereich, um die Informationen in großen Datenmengen zu „explorieren“.
  • Keimzellen schaffen, in denen Big Data Ideen zu Big Data Szenarien werden. Den Mitarbeitern hier Freiräume schaffen und lassen.
  • Entscheidung der Führungsebene, ob die Fachabteilung oder die IT-Abteilung für die Exploration von Daten und den Aufbau von Big Data Szenarien zuständig ist. beziehungsweise ob hier eine Stabsfunktion für das Unternehmen hilfreich ist.
  • Neue Algorithmen finden, statt eines Scale-outs vorhandener Lösungen.

Die Herausforderungen, die Big Data mit sich bringt, sind nur zu meisten, wenn die IT forschen darf und das Management die Ressourcen dafür bereitstellt. Dies vor allem auch dann, wenn sich nicht auf Anhieb erkennen lässt, wie viel das einbringt. Diese Forschungsarbeit sollte dringend in Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen, Hochschulen und Universitäten geschehen. Eine Voraussetzung für ein freies Forschen in den Daten ist das Aufgeben von Herrschaftswissen.

Business Intelligence Big Data Projekte werden auch weiterhin von den Fachabteilungen getrieben. Sie stellen das Funding zur Verfügung. Indem jedoch die IT-Abteilung nicht nur die Exekutive ist, sondern in die Unternehmensentscheidungen einbezogen wird. können die CIOs zeigen, welches Potenzial und welche Geschäftsinformationen in den Daten verborgen sind. Große Unternehmen haben längst erkannt, dass Informationen zu den wichtigsten Assets überhaupt gehören, kleinere Unternehmen sind hier oft noch in klassischen Strukturen gefangen.

Sicher ist: Der Markt für Big Data wird 2013 stürmisch – und spannend. Im zweiten Teil unseres Beitrags zu Big Data, den wir kommende Woche an dieser Stelle veröffentlichen, gehen wir auf die spezifischen Herausforderungen und zentralen Treiber im Zusammenhang mit Big Data ein.

Über den Autor:
Holm Landrock ist Fachjournalist und Senior Advisor bei der Experton Group. Er beschäftigt sich vorrangig mit den IT-Anwendungsgebieten Big Data und Supercomputing sowie mit der technisch-wissenschaftlichen Informationsverarbeitung, ergänzt das Team der Experton Group für die Aufgaben rund um den Bereich Big Data und arbeitet maßgeblich an der Erstellung der ersten Multi-Client-Studie „Big Data“ mit.

Holm Landrock, Fachjournalist und Senior Advisor bei der Experton Group. Kontaktdaten:
Holm Landrock
Experton Group AG
Carl-Zeiss-Ring 4
85737 Ismaning

Telefon: 089 / 923331-0
Telefax: 089 / 923331-11
E-Mail:info@experton-group.com
Internet: www.experton-group.de

 

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Jul
18

Moderates Wachstum bis 2016 – der CRM-Markt in Deutschland

publiziert von Frank Schmeiler, Research Director der Experton Group

Das jährliche Wachstum für CRM-Software liegt nach den Prognosen des Navigators im Durchschnitt bis 2016 bei 2,5 Prozent. Damit wächst der CRM-Markt in Deutschland etwas stärker als der Softwaremarkt insgesamt, dessen durchschnittliches Wachstum auf 1,7 Prozent geschätzt wird. Der gesamte ITK-Markt allerdings wächst in den kommenden Jahren mit 2,9 Prozent voraussichtlich etwas stärker. Vor allem Investitionen in ITK-Services treiben dieses Wachstum.

Großunternehmen liegen vorn

Mit 440 Millionen Euro, das entspricht knapp 44 Prozent, tragen die deutschen Großunternehmen ab 1.000 Mitarbeitern zum größten Teil der CRM-Ausgaben bei. Mittelständische Unternehmen mit 10 bis 999 Mitarbeitern liegen mit 38 Prozent auf Rang 2. Kleine Unternehmen unter zehn Mitarbeitern sind mit 18 Prozent der Gesamtausgaben für CRM-Software dabei.

Besonders investitionsfreudig zeigen sich die mittelständischen Unternehmen ab 250 Mitarbeitern. Ihre Ausgaben steigen im laufenden und den kommenden vier Jahren um durchschnittlich 3,6 Prozent. Noch höher fallen die  Wachstumsraten bei Versorgungsunternehmen, Banken, Versicherungen und in der Öffentlichen Verwaltung aus.

Vor allem die Themen Mobile CRM, Einbindung von Social Business sind die wesentlichen Treiber der CRM-Investitionen. Der dadurch stark wachsende Anstieg von Daten und Informationen sowie erweiterte Analysemöglichkeiten (analytisches CRM) zahlen auf dieses Wachstum inbesondere ein.

Integrierte Lösungen gefragt

In vielen Unternehmen sind die eingesetzten CRM-Lösungen bislang sehr heterogen. Der Anteil an Eigenentwicklungen ist sehr hoch, und die Lösungen sind oft isoliert voneinander. Dadurch ist nur sehr bedingt ein Rundum–Blick auf alle relevanten Prozesse und Nutzergruppen möglich. Vor diesem Hintergrund besteht die Hauptherausforderung nach wie vor darin, integrierte Lösungen umzusetzen, die unter anderem auch die gestiegenen und weiter steigenden Anforderungen aller Nutzergruppen berücksichtigen.

Angesichts des Booms sozialer Netzwerke gilt es vor allem, Social CRM (Social Business) als zusätzliches Werkzeug zur Pflege von Kundenbeziehungen zu nutzen. Allerdings: Technologische, organisatorische und konzeptionelle Ansätze müssen abgestimmt und in die CRM-Strategie des Unternehmens integriert sein. Hier ist vor allem das Management gefordert. Denn nach wie vor beklagen IT-Experten vor allem die mangelnde Unterstützung durch das Management bei der Realisierung von CRM-Projekten.

Der Experton Group Navigator – Hintergrund

Wie entwickelt sich der Markt für ICT-Services in Deutschland 2012? Wo ist das höchste Budget insgesamt zu erwarten und mit welchem Budget-Wachstum kann in den einzelnen Segmenten gerechnet werden? Diese und viele andere Fragen beantwortet der Experton Group Navigator, eine extrem umfassende und modulare Datenbank für den gesamten ICT-Markt in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Ergebnisse des Navigators sind nach 135 Produkten und Services, 87 Branchen sowie vier mal zwölf Unternehmens-Größenklassen und für die Jahre 2009 bis 2016 darstellbar. Analysiert werden überdies mehr als 200 Anbieter.

Über den Autor:
Frank Schmeiler ist als Research Director der Experton Group verantwortlich für auftragsbezogene Research- und Consultingprojekte im Anbieterumfeld. Er unterstützt ICT-Anbieter in allen Fragen der strategischen Marketingberatung. Sein Fokus liegt insbesondere in den Bereichen Marktsegmentierung, Markteintrittsstrategien, Kunden-/Partner-Management sowie Markt- und Imagepositionierung.

Frank Schmeiler, Experton GroupKontaktdaten:
Frank Schmeiler
Experton Group AG
Carl-Zeiss-Ring 4
85737 Ismaning

Telefon: 089 / 923331-0
Telefax: 089 / 923331-11
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Internet: www.experton-group.de

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Mai
30

Umfrage: Zwischenbilanz Geschäftsjahr 2012

publiziert von SOLCOM Marktforschung

In der Umfrage zu unserer aktuellen Marktstudie würden wir gerne von Ihnen erfahren, wie sich das erste Halbjahr 2012 bisher für Sie gestaltet hat. Hierzu möchten wir u. a. Aspekte wie die Projektauslastung und -wahl, aber auch die Entwicklung der Stundensätze als Fragestellungen heranziehen.

Die Ergebnisse stellen wir Ihnen in gewohnter Weise nach erfolgter Auswertung im Rahmen der nächsten Ausgabe des SOLCOM Online Magazins und auf unserem SOLCOM Freiberufler Blog zur Verfügung.

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Mai
30

Marktstudie: Ausblick auf den Projektmarkt 2012

publiziert von Zvezdan Probojcevic, Leiter Marketing SOLCOM Unternehmensberatung GmbH

Im Zeitraum zwischen Januar und April 2012 wurden 6.851 Abonnenten des SOLCOM Online Magazins befragt, wie diese ihre generelle Auslastung im Jahr 2011 rückblickend beurteilen. Gleichzeitig hatten wir sie gebeten, uns ihre Einschätzungen für das laufende Geschäftsjahr 2012 zu nennen. In dieser Studie möchten wir Ihnen die aufschlussreichen Ergebnisse der Auswertung von 276 Teilnehmern zur Verfügung stellen.

Frage 1: Wie gut war Ihre Projektauslastung 2011?

Der Mangel an Experten im IT- und Engineering-Umfeld machte sich in 2011 erneut bemerkbar. Der positive Trend des Vorjahres verstärkte sich vor allem am oberen Ende der Skala. Gaben in der letztjährigen Befragung noch 63,1 Prozent der Teilnehmer an zwischen 76 Prozent und 100 Prozent ausgelastet zu sein, so waren es in der diesjährigen nur noch 41,7 Prozent. Dahingegen verdreifachte sich nahezu der Anteil derer, die eine Auslastung von mehr als 100 Prozent angaben. Die Werte unterhalb der Auslastungsgrenze von 75 Prozent blieben trotz leichter Schwankungen nahezu identisch zur Auswertung vom Vorjahr.

solcom_marktstudie_ausblick_projektmarkt_2012_01

Bei der Auswertung fand die Methode des summenerhaltenden Rundens keine Anwendung. Demnach kann der Gesamtwert der Anteile von 100 Prozent abweichen.

Frage 2: Der IT-Projektmarkt wird 2012 im Vergleich zum Vorjahr…

Nachdem die Einschätzungen bezüglich der Entwicklung des Projektmarktes in 2010 und 2011 deutliche Tendenzen nach oben aufgezeigt hatten, fallen die Prognosen seitens der Umfrageteilnehmer für 2012 pessimistischer aus. Lediglich 51,8 Prozent aller Befragten erwarten ein Wachstum. Das entspricht einem Verlust von knapp 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Für eine Stagnation sprachen sich 40,6 Prozent aus, 14 Prozent mehr als noch in 2011. 7,6 Prozent gehen davon aus, dass der Markt sich verkleinern wird – der Wert hat sich gegenüber der letztjährigen Befragung somit mehr als verdreifacht.

solcom_marktstudie_ausblick_2012_02

Bei der Auswertung fand die Methode des summenerhaltenden Rundens keine Anwendung. Demnach kann der Gesamtwert der Anteile von 100 Prozent abweichen.

Frage 3: Die Stundensätze werden 2012…

Die Tendenz in der vorangehenden Fragestellung spiegelt sich auch bei den Stundensätzen wieder. Während der Anteil der Studienteilnehmer, die sich für gleich bleibende Stundensätze aussprachen, nur marginal zurückging, verdoppelte sich der Wert in Bezug auf sinkende Stundensätze gegenüber dem Vorjahr auf 15,6 Prozent der Grundgesamtheit. 44,9 Prozent gehen hingegen von steigenden Einnahmen aus, 5,1 Prozent weniger als noch in 2011.

solcom_marktstudie_ausblick_2012_03

Bei der Auswertung fand die Methode des summenerhaltenden Rundens keine Anwendung. Demnach kann der Gesamtwert der Anteile von 100 Prozent abweichen.

Frage 4: Wie beurteilen Sie Ihre persönlichen Projektchancen für 2012?

Die Hälfte (51,1 Prozent) der befragten Teilnehmer schätzen ihre persönliche Aussicht auf ein Projekt unverändert ein. Dennoch ist auch bei dieser Fragestellung ein klarer Abwärtstrend erkennbar. Lediglich 36,6 Prozent (minus 13,4 Prozent im Vergleich zu 2011) gehen von besseren Chancen auf ein Projekt aus wohingegen 12,3 Prozent dieses Jahr eine schlechtere Auftragslage erwarten (plus 7,1 Prozent im Vergleich zu 2011).

solcom_marktstudie_ausblick_2012_04

Bei der Auswertung fand die Methode des summenerhaltenden Rundens keine Anwendung. Demnach kann der Gesamtwert der Anteile von 100 Prozent abweichen.

Frage 5: Welche Themen / Bereiche bieten Ihrer Meinung nach die größten Marktchancen in 2012? (Mehrfachnennungen möglich)

Bei dieser Fragestellung waren Mehrfachnennungen so­wie zusätzliche Freitextantworten möglich. Die meisten Teilnehmer gehen davon aus, dass die größten Marktchancen 2012 thematisch im Bereich Cloud Computing (43,9 Prozent) sowie Business Intelligence (42 Prozent) liegen, dicht gefolgt von SAP (40,2 Prozent). Deutlich abgeschlagen folgen auf den Plätzen 4 bis 7 die Themen Virtualisierung (32,3 Prozent), Prozessmanagement (29,4 Prozent), Internet bzw. weborientierte Architektur (26,8 Prozent) und Mobility (25,7 Prozent). Die letzten Ränge belegen nach Einschätzung der Teilnehmer Unified Communications (8 Prozent) sowie Green IT (6,5 Prozent) und Skalierbarkeit (5,8 Prozent). Die Möglichkeit, Freitextantworten zu hinterlegen, wurde lediglich marginal genutzt und wird aus diesem Grund nicht gesondert ausgeführt.

solcom_marktstudie_ausblick_2012_05

6. Welche Branchen, glauben Sie, werden 2012 am stärksten wachsen? (Mehrfachnennungen möglich)

Bei dieser Fragestellung waren Mehrfachnennungen so­wie zusätzliche Freitextantworten möglich. Die Mehrheit der befragten Teilnehmer sieht mit 36,3 Prozent die Automobilbranche an erster Stelle, gefolgt von Telekommunikation (29,7 Prozent) sowie Pharma (27,5 Prozent) und Gesundheit (27,2%). Im oberen Mittelfeld befinden sich u. a. die Bereiche Finanzen (25 Prozent) und Investitionsgüter (23,6 Prozent). Die Energiebranche, die sich im letzten Jahr mit 39,6 Prozent auf Platz 3 befand, rutscht in der diesjährigen Umfrage auf Platz 10 mit gerade einmal 18,8 Prozent. Auf die letzen drei Plätze wurden seitens der Teilnehmer die Elektronikbranche (9,6 Prozent), der öffentliche Sektor (7,5 Prozent) und das Bildungswesen (2,1 Prozent) verwiesen. Freitextantworten wurden nicht abgegeben.

solcom_marktstudie_ausblick_2012_06

Die Layoutversion dieser Marktstudie können Sie direkt mit Klick über untenstehendes Bild aufrufen. Weitere detaillierte Marktstudien der SOLCOM Unternehmensberatung GmbH finden Sie als pdf-Dokument auch zum Download unter www.solcom.de/de/download.aspx.

SOLCOM_marktstudie_ausblick_2012_Titel

Über SOLCOM:
Auf Basis eines qualitätsgesicherten Expertenpools mit über 35.000 hochqualifizierten Spezialisten und seit 1994 gesammelter Erfahrung ist SOLCOM in der Lage, Spezialisten für alle Branchen und Technologien sowie für jede Position zur Verfügung zu stellen. Das Leistungsspektrum reicht von der partiellen Unterstützung über die Bereitstellung ganzer Expertenteams bis zum umfassenden „Third Party Management”. Die Arbeit von SOLCOM zeichnet sich vor allem durch Geschwindigkeit, Präzision und Marktübersicht aus. Bis dato hat das Unternehmen mehrere Tausend Projekte erfolgreich besetzt. Geschäftsführer von SOLCOM ist Dipl.-Kfm. Thomas Müller, Sitz des Unternehmens ist Reutlingen.

Zvezdan Probojcevic, Leiter Marketing SOLCOM Unternehmensberatung GmbHKontaktdaten:
Zvezdan Probojcevic
SOLCOM Unternehmensberatung GmbH
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72766 Reutlingen

Telefon: +49 – (0) 7121 / 1277 – 0
Telefax: +49 – (0) 7121 / 1277 – 490
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