Artikelübersicht: Big Data

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Freiberufler: Cloud als Sicherheitsdienstleister

techconsult und HP präsentieren mit dem IT-Cloud-Index Deutschland eine Langzeituntersuchung zur Stellung von Cloud-Computing in mittelständischen Anwenderunternehmen. Quartalsweise werden dazu 200 mittelständische Anwenderunternehmen zu Themen wie Cloud-Einsatz, der Nutzenbewertung oder der individuellen Cloud-Fitness bewertet. Im Online-Portal www.it-cloud-index.de steht ein Cloud-Benchmark-System zur Verfügung, das interessierten Unternehmen Einblick in die tatsächliche Umsetzung von Cloud-Lösungen und den erzielten Vorteilen gibt.

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Zufall oder Berechnung – Big Data anders betrachtet

Der österreichische Publizist Rudi Klausnitzer ist bekannt für seine ebenso professionelle wie unterhaltsame Art, gelegentlich auch komplexe und anspruchsvolle Themen zu behandeln. Das kommt vielleicht auch daher, dass Klausnitzer eigentlich eher im Bereich der leichten Unterhaltung zuhause ist – als langjähriger Leiter des Rundfunksenders Ö3 und Chef des Pay-TV-Senders Premiere etwa.

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Big Data 2013 – die Treiber

Im ersten Teil unseres Beitrags zu Big Data 2013 haben wir uns mit den Anforderungen an den Kulturwandel im Unternehmen beschäftigt, der für den Erfolg von Big Data Projekten zwingend erforderlich ist. In Teil zwei gehen wir auf einige Themen und Treiber ein, die dafür sorgen werden, dass großen Datenmengen in den kommenden Jahren eine wachsende Bedeutung zukommt. Außerdem werden einige der wichtigsten Parameter und Herausforderungen mit Big Data angesprochen. Diese Erkenntnisse wurden aus der MultiClient-Studie der Experton Group „Big Data 2012 – 2015“ gewonnen, die Ende 2012 veröffentlicht wurde.

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Big Data 2013 – der Kulturwandel ist jetzt

„Social Media Analytics“ gehört ohne Zweifel zu den Megatrends des Jahres für die IT-Branche. Allerdings gilt es im Zusammenhang mit Big Data zu beachten, dass es sich bei beiden um unterschiedliche Sachgebiete handelt. Die Unterschiede bestehen vor allem hinsichtlich des Datenvolumens und der Datenquellen – vor allem aber hinsichtlich der Nutzer der Daten. Bei Social Media haben wir es eher mit relativ wenigen, nur gelegentlich hunderten von Nutzern zu tun, bei Big Data sind tausende, nur gelegentlich wenige Nutzer die Regel.