Autor Dr. Andrea Herrmann

Freiberufliche Trainerin und Beraterin für IT-Management. Meine 20 Berufsjahre waren eine bereichernde Kombination aus Praxis und Forschung: 7 Jahre als Beraterin und Projektleiterin, 10 Jahre in der Forschung und universitären Lehre, bis hin zu Vertretungs- und Gastprofessuren. Mehr als 100 Fachpublikationen, regelmäßige Konferenzvorträge, offizielle Supporterin des IREB-Board, Mitautorin von Lehrplan und Handbuch des IREB für die CPRE Advanced Level Zertifizierung in Requirements Management, Regionalgruppensprecherin der Gesellschaft für Informatik in Stuttgart-Böblingen und Anbieterin von E-Learning-Kursen. Blog: http://herrmannehrlich.twoday.net/.

Dr. Andrea Herrmann

Kontaktdaten

Daimlerstr. 121
70372 Stuttgart
Telefon: +49 – (0) 711 / 41006191
E-Mail: herrmann-ehrlich@gmx.de
Internet: http://herrmann-ehrlich.de/
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Das Zeitmanagement und die Planbarkeit

Wer kein Zeitmanagement betreibt, erliegt leicht dem Eindruck, heutzutage sei gar nichts planbar. Selbst wenn man sich morgens vornimmt, heute eine bestimmte Sache zu erledigen, muss man abends feststellen, dass man sie nicht mal angefangen hat. Wer Zeitmanagement betreibt, sieht die Situation differenzierter.

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Wie Zeitmanagement dem Freiberufler hilft, seine Auslastung zu steuern (Teil 2)

Dass man als Selbständiger dafür sorgen muss, gut ausgelastet zu sein, das weiß jeder. Eher unterschätzt wird die Schwierigkeit, die Auslastung genau auf eine 40-Stunden-Woche hin zuzuschneidern. Im ersten Teil der Serie wurde gezeigt, dass Standard-Auslastungsformeln für einen Freiberufler nicht funktionieren. Im folgenden Beitrag zeige ich Lösungen auf, die beim Steuern der Auslastung helfen.

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Zeit für Fortbildung – ein Überblick

Wenn Sie als Wissensarbeiter Ihren Wert erhalten wollen, müssen Sie ständig lernen, lernen, lernen, um auf dem neusten Stand zu bleiben. Aber Schulungen kosten nicht nur Geld, sondern man muss sich auch für mehrere Tage aus Arbeit und Alltag ausklinken. Bei meiner eigenen Fortbildung setze ich darum auf einen synergetischen Mix aus klassischen Schulungen, E-Learning, Arbeitskreisen und Learning by Doing.

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Zeitmanagement: Der Unterschied zwischen Prokrastination und sinnvoller Strategie ist fließend

Prokrastination ist eine neue Volkskrankheit, auf Deutsch auch Aufschieberitis genannt. Prokrastination bedeutet, dass man zuerst die unwichtige Arbeit macht, um sich vor der wichtigen und dringenden zu drücken, bis diese zuletzt heute unerledigt liegen bleibt – und morgen erneut. Auch häufige Arbeitsunterbrechungen bei der unliebsamen Aufgabe gehören zu den Symptomen.

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Zeitmanagement, das sich den Randbedingungen anpasst

Haben Sie das schon erlebt? Der Stress lässt objektiv nach – z.B.: weniger Reisen, weniger Abgabetermine – und trotzdem fühlen Sie sich stärker gestresst? Das passiert genau dann, wenn Ihre bisherigen Zeitmanagement-Strategien nicht mehr passen. Umgekehrt natürlich auch, denn mit der richtigen Strategie können Sie zwar die Arbeitsmenge nur wenig reduzieren, aber zumindest doch das Gefühl behalten, alles im Griff zu haben.

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Zeitmanagement: Entscheidungen entscheiden

Entscheidungen sind seit Jahren eines meiner Forschungsthemen. Seitdem ich mein Wissen über Entscheidungen im Zeitmanagement anwende, hat sich jeglicher Stress verflüchtigt. Es gibt nämlich nur sehr wenige Arten von Entscheidungen im Zeitmanagement, und wenn man diese bewusst trifft, kann man Überlast vermeiden oder weiß zumindest, wo sie verursacht wurde.

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Zeitmanagement: Priorisierung nach Dringlichkeit oder Wichtigkeit? Oder: Warum Prokrastinieren effizient macht.

Priorisierung im Zeitmanagement bedeutet zu entscheiden, an welchen Aufgaben man zuerst arbeitet und wie gründlich man jeweils vorgeht. Es gibt zahlreiche Methoden, die eigene Zeit einzuteilen, hier werden Ihnen ausgewählte vorgestellt.

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Der gute alte Geschäftsplan

Der gute alte Geschäftsplan – neuhochdeutsch: Businessplan – stirbt aus. Viel zu umfangreich, unnötig detailliert und zum Zeitpunkt des Ausdruckens schon veraltet, so lautet sein Todesurteil. Doch auch heute noch sind sie ein wichtiges Werkzeug, nicht nur in der Anfangsphase der freiberuflichen Tätigkeit.

Business

 

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Requirements im Sog der Macht: Grundlegende Best Practices

Als Requirements Engineer werden Sie nicht nur darum angeheuert, weil sie die UML und das eine oder andere Tool beherrschen, sondern auch, um professionell und objektiv Anforderungen zu erheben, ohne selbst ein Stakeholder zu sein. Denn jeder Projekt-Stakeholder verfolgt außer den Projektzielen – oder manchmal sogar anstatt ihrer – seine persönlichen Ziele. So hat er nicht nur das Projektwohl im Sinne, sondern vertritt auch die Interessen seiner Abteilung, seiner Karriere oder anderer Projekte.

Business

 

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Requirements im Sog der Macht

Als langjährige Requirements Engineering (RE) -Praktiker haben wir das Projektkonzert um die Entstehung von Produkten in verschiedenen Organisationen und Prozessmodellen begleitet.
Eine Note, die in dieser Symphonie niemals fehlte, war der dominante Klang von Macht und Politik, wenn es um die Gestaltung, die Terminierung und die Gewichtung von Produkteigenschaften bzw. Requirements ging.

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Zeitmanagement: Entscheidungen entscheiden

Entscheidungen sind seit Jahren eines meiner Forschungsthemen. Seitdem ich mein Wissen über Entscheidungen im Zeitmanagement anwende, hat sich jeglicher Stress verflüchtigt. Es gibt nämlich nur sehr wenige Arten von Entscheidungen im Zeitmanagement, und wenn man diese bewusst trifft, kann man Überlast vermeiden oder weiß zumindest, wo sie verursacht wurde.

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